Wieder zurück von meinem Ausflug in den argentinischen Nordwesten. Man hatte mir versichert, es sei dort ganz heiß und ganz trocken. Erlebt haben wir Salta erst mal ganz nass: Regen ohne Ende, die Straßen unter Wasser, die Gebirgsrouten durch Erdrutsche unpassierbar. Also statt Bergtour erst mal mit Flipflops und Regenmantel durch die Fluten waten und sich vorstellen, wie hübsch Salta doch sicher bei Sonne wäre.
Am nächsten Tag haben wir uns trotz anhaltender Regengüsse auf den Weg nach Jujuy gemacht zur Quebrada de Humahuaca. Und siehe da: Ab etwa 2000 m Höhe strahlte die Sonne vom blitzblauen Himmel. Die Landschaft ist fantastisch, und statt vieler Worte lasse ich lieber Bilder sprechen.

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  1. Gast (nicht überprüft) on 5. Februar 2013 - 18:39

    Hallo,
    Danke für den Tip! Da meine Frau und ich Ende Februar (also ebenfalls noch in der Regensaison) nach Salta fahren, mache ich mir schon Sorgen um unser Programm. Wenn es dort ähnlich aussieht, versuchen wirs auch einfach mal mit Norden und die Berge rauf.
    Viele Grüße, Jan